Psychotherapie

 

In der Psychotherapie steht die Behandlung konkreter Störungsbilder im Vordergrund. Das können beispielsweise eine depressive Symptomatik, allgemeine und spezifische Ängste, Erschöpfungszustände sowie auch lebensgeschichtlich früh entstandene Schwierigkeiten im Umgang mit sich selber und anderen Menschen sein.

 

Am Anfang der Therapie steht eine "Bestandsaufnahme": Im Fokus: Gedanken und Gefühle, Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltensweisen im „hier und jetzt“. Dabei spielt auch die Frage: „Welche Funktion hat das Symptom, das Störungsbild?“ eine große Rolle.

 

 Wichtig ist die Formulierung von konkreten Therapiezielen. 

 

In der Psychotherapie selbst geht es dann - abhängig von der zugrunde liegenden Problematik - um Entwicklung und Veränderung in verschiedenen Bereichen. Das können beispielsweise sein:

 

-   konkrete Verhaltensänderungen (aktiv den Tag gestalten, Konflikte konstruktiv austragen können, sich bestimmten Situationen stellen können - anstelle von bisher gelebtem Vermeidungsverhalten) 

-   Überprüfung und ggf. Veränderung alter Einstellungen

-   Entwicklung der Abgrenzungs- und Durchsetzungsfähigkeit

-   Entwicklung von Fähigkeiten zur Selbststeuerung

-   bewusstes Wahrnehmen eigener Gefühle, eigener Wünsche und Bedürfnisse 

-   lernen, diese auch anderen Menschen gegenüber äußern zu können

 

Dabei sehe ich mich als fachlichen Begleiter, der die Menschen in der Findung ihres eigenen persönlichen (Lösungs-) Weges unterstützt.